Archiv für die Kategorie 'Unterschicht'

dr. micebase

…hartzIV-debatte…

dr. micebase

Dr. Micebase sensibilisiert.

Leider leidet das asoziale netzwerk unter einer temporären Beitragsarmut. Dr. Micebase hat sich entschlossen, es mit einem kleinen Video zu probieren. Videos verlangen nicht viel vom Betrachter und lassen den Verfasser in einem guten Licht stehen…hier sitzt jemand und postet coole Dinge, die viele Besucher vorher nicht gesehen haben, weil sie tagein tagaus Schnittenbilder und welche von Guido Westerwelle suchen. Wenn man Guido Westerwelle in der google-Bildersuche eingibt, steht Dr. Micebase’ Schnappschuss übrigens auf Platz vier. Dr. Micebase hebt deshalb aber nicht ab.

Eigentlich verwahrt sich der Doc vor dieser Jagd nach schnellen Video-Lachern. Ein bisschen Substanz müssen die Beiträge schon haben. Wichtig sind ihm vor allem Sozialstudien und Reportagen über das Prekariat und die Aufklärung versnobter Akademiker. Nur durch wieder und immer wiederkehrende Einblicke in die Gepflogenheiten unterer Schichten können jene für dieses Thema sensibilisiert werden.

Hier also eine wahre Geschichte, die sich im September zutrug:

Zwei Männer aus Neuss tranken den ganzen Tag Bier. Der eine schlief betrunken auf dem Sofa ein, der andere öffnete ihm betrunken die Hose und spielte mit seinem Penis. Wütend darüber, dass der Schlafende keine Erektion bekam, drehte er “ihm den Hodensack mehrmals um, bis der aufriss. Dann nahm er die Hoden, schleuderte sie aus dem Fenster.”, so der Staatsanwalt.

Die Polizei konnte später die Hoden auf dem Dach sicherstellen. Sie lagen im Schneefang.

Puh.

dr. micebase

Dr. Micebase kanzelt Barbara Salesch ab

0406_9744_400

Auf der Geburtstagsfeier ihres Ehemanns bricht Sabine plötzlich zusammen, als der handygesteuerte Vibrator, den sie am Abend benutzt hat, durch einen Anruf aktiviert wird. Das Heimtückische: Der Vibrator ist zuvor mit tödlichem Schlangengift manipuliert worden! Allerdings ist es nicht Sabines eigener Vibrator, sondern der ihrer besten Freundin Anna. Hat Anna ihr Freundin umgebracht, oder handelt es sich um eine tragische Verwechslung?

Als Dr. Micebase ein kleiner Junge war, kam er jeden Tag von der Schule nach Hause, nahm sich eine Asco-Cola und legte sich auf den Teppichboden vor die Flimmerkiste. Es muss Anfang der Neunziger gewesen sein, denn es lief… Glücksrad. Ein simples Spiel, die Kandidaten drehten, wählten Buchstaben und es machte bing, bing, bing. Die bezaubernde Maren Gilzer wendete die Buchstaben und in Dr. Micebase’ acht Jahre altem Körper bebte erstmals das Verlangen nach einer Frau. Der Gewinner wählte die in einer Auslage arrangierten Preise aus und sagte “Ich nehme das Fahrrad, den Videorekorder und das Hantelscheibenset.” Dr. Micebase stand der Mund offen.

Heute jedoch…

Nehmen wir an, Dr. Micebase wäre ein Kind dieser gottlosen Generation, die im Jahre 2000 in den Kapitalismus geschissen wurde, und ich sage bewusst “geschissen”, dann hätte er ein ganz anderes Fernsehprogramm vor der Nase gehabt. “Halt!” werden einige sagen, “das ist unfair und Ausdruck von oberlehrerhafter Schlaumeierei, Dr. Micebase. Auch du warst zu dieser Zeit nicht unfehlbar…Hast du nicht damals erste Erfahrungen mit alkoholischem Getränk, Weib und Gesang gemacht und dich bei der Millenium-Silvester-Party in einen Becher Glühwein gesetzt?”Gewiss” antworte ich jenen.

Aber werde ich Sat1 deshalb nicht vorwerfen dürfen, dass sie in Person von Barbara Salesch kleinen hoffnungsvollen Nachwuchs-Dr. Micebases, die sich jeden Nachmittag mit einer Cola in der Hand vor dem Fernseher trollen, nicht so einen ausgemachten Blödsinn vorsetzen können wie diese Vibratorgeschichte?

Gewiss.” antworten jene dann und Dr. Micebase, der als einer der letzten Universalgelehrten des Planeten gilt, behält wieder einmal recht.

bild: eyesaiditbefore.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist trübe Jahreszeit und der verhassteste Monat des Jahres, der November, dauert noch vier Stunden. Danach kommt der Dezember, ein Monat, der bei vielen Alleinstehenden Wehmut auslöst durch die besinnliche Weihnachtszeit, nicht jedoch bei Dr. Micebase. Erstens wäre es ihm ein Leichtes, in den nächsten drei Wochen eine Dame zu besorgen, die sich unterm Weihnachtsbaum in sein Brusthaar eingräbt und brunftet, zweitens gönnt er in diesen unseligen Zeiten vor allem den Pärchen unter uns einen Rückzugspunkt, ein Sich-Besinnen auf christliche Werte. Haben es diese Pärchen nicht schon schwer genug?

Kaum kommen sie zusammen, durchleiden Mann und Frau eine Metamorphose von der Art, dass die Männer von coolen Singles zu Pantoffelhelden heruntermutieren und die Frauen ihre Arme in gluckenhafter Weise um den Pantoffelhelden spannen und zusammenschrauben, so dass höchstens noch Platz bleibt für ein befreundetes Pärchen, mit dem man jeden zweiten Sonntag beim Käsefondue neue Rekorde im Lästern aufstellt.

Doch nicht nur für Singles und Pärchen hält die Weihnachtszeit die ein oder andere Unannehmlichkeit parat. Hatte sich nicht beispielsweise der 14-jährige Norris zu Weihnachten die im oberen Preissegment angesiedelten Nike Shox NZ mit eingebautem Schulhof-Respekt gewünscht, als er neulich zum ersten Mal seit zwei Monaten mit seiner Mutter sprach? Ja, die Mutter nickt und bricht in Tränen aus, aus dem Vater perlt der Schweiß, während er die Schuhe in Goldstädter Brand umrechnet. In sozial schwächeren Schichten kommt es gerade im Dezember zu heftigen Diskussionen.

Ohnehin haben es die Alkoholiker am schwersten. Den Rest des Jahres können sie das eigene Scheitern mit dem Studium der größten Flugzeugträger der Welt auf N-TV ausblenden und dabei nicken, weil man das Programm der anderen Sender ohnehin als Schwulettenfernsehen einstuft. Zur Weihnachtszeit aber wechseln selbst diese letzten Männersender auf Weihnachtsreportagen um…
Besonders jetzt wird dem Alkoholiker der Alkohol lieb und teuer und während in 90 % aller Haushalte Kinderaugen glücklich leuchten, liegt bei ihm nur Erbrochenes auf dem Gabentisch.

Dabei kann er sich noch glücklich schätzen, wenn er einen Fernsehapparat und einen Tisch hat. Die schweren Alkoholiker, die, die Weihnachten in Einrichtungen für Bedürftige verbringen, haben noch schwerer daran zu knabbern. Wenn man Glück hat, verteilt die Bahnhofsmission eine kleine Weihnachtstüte. Inhalt: eine Mandarine aus Stahl und Zementplätzchen…dabei bräuchte der Bedürftige in erster Linie ein warmes Plätzchen unter uns.
Das bekommt er aber nicht und so wird man, vollgefressen am zweiten Weihnachtsfeiertag Geld benötigend, in der Sparkasse diesen scharfen Geruch bemerken, diesen Sporttaschen-artigen, jedoch noch um jene kaum wahrnehmbare qualitative Schattierung ergänzt, die nur eine mit Afterschweiß gesättigte Unterhose verströmt. Und schon sieht man die Geruchsquelle am Überweisungsautomaten liegen, weil dort der Heizkörper steht und dann ist man traurig und fühlt sich schlecht. Und spätestens dann ist auch Dr. Micebase kein Weihnachtsfreund mehr und genauso wird es auch kommen.

dr. micebase

Dr. Micebase fährt Zug.

Selten hat man mit einem so vielschichtigen Publikum zu tun wie auf einer Reise quer durch Sachsen, den Fernverkehr der Deutschen Bahn nutzend.

Weitaus größte Gruppe der Zugreisenden sind Angehörige der Bundeswehr, erkennbar an ganz unterschiedlichen Merkmalen: der Rucksack in Flecktarn, gefüllt mir dreckigen Unterhosen und Socken, auf die zuhause schon die Mutter mit dem Kraftweichspüler wartet, mit dem sie in kürzester Zeit das Heimatdorf entlaubt hat. Bundeswehrsoldaten haben auch immer einen Laptop dabei, damit sie unterwegs nicht auf ihre schlechte Musik verzichten müssen und in dessen Bildschirm ihre Augen hineinzittern können, wenn eine schöne Frau das Abteil betritt. Währenddessen sagen Soldaten Sachen wie “Neulich hab ich mir achtzig Gig Mucke von nem Kameraden gezogen.” oder “Alter, das is ja gar nichts! Wir hatten Biwak im Januar bei -20 °C, das war übelst genial” und krümeln dabei auf ihre uncoolen Pullover.

Generell hauen sich Soldaten im Zug gern mal die Taschen voll. Oft wartet man auf lebhafte Erzählungen aus dem Kampfeinsatz, zum Beispiel “Neulich lagen wir eingegraben im Schnee, als an unserer Nachtwache ein wildgewordenes 400 Mann starkes polnisches Faschistenkorps durchbrechen wollte.”. Oder “Taliban! Überall Taliban! Ich war eingekesselt. Irgendwann habe ich aus meinem Flachmann einen Brandsatz gebastelt und versucht, die Bärte zu treffen.” …stattdessen berichten Soldaten in der Regel vom Kampfeinsatz gegen Ronnys mitgebrachten Pflaumenlikör.

Dann sitzen auch eine Menge BWL-Studenten in den Zügen, die nach Hause fahren, weil DJ Silvio endlich wieder im Kulturhaus auflegt. Solche Studenten sagen Sachen wie “Du, ich sitz schon im Zug, die Vorlesung ist ausgefallen, weil der Dozi krank war.” und spontan will man anmerken, dass man sich bei der Verwendung des Wortes “Dozi” gefährlich weit in den Grenzbereich der Heterosexualität hineinwagt. Meist lässt man die anderen aber in Ruhe, weil der Blick längst den Nationalsozialisten im Abteil erspäht hat.

Erkennbar an uncoolen Pullovern mit Viking- oder Sleipnir-Audruck, würde man auch hier am liebsten etwas anmerken, zum Beispiel, dass die Wikinger, die der Nazi offenbar gut findet, wahrscheinlich gar keine Verwendung für so einen zusammengekehrten Haufen Scheiße gehabt hätten.
Sicherlich ist das platte Polemik, aber je länger man die Gesichtszüge eines solchen Menschen betrachtet, desto schlechter wird die Laune. Segelohren, Geheimratsecken, dümmlicher Blick – schnell wird klar: hier haben sich vor der Wende offenbar zwei Alkoholiker gepaart.

Lassen wir den Blick weiterschweifen auf die letzte große Gruppe sächsischer Zuginsassen…Touristen… Natürlich fällt es sofort auf, wenn in einer Gegend wie Sachsen, in der traditionell eine Form der Rülpssprache gesprochen wird, irgendein Schnösel seinen Piccolo auspackt und den ganzen Zug mit Lebensweisheiten unterhält. Hier steckt man sich besser gleich einen Finger ins Ohr, bevor einen Äußerungen wie “Aber freundlich sind die Menschen hier…” erreichen, die er genauso vor einem Jahr im Thailand-Urlaub getätigt hat.

Empfehlenswert ist natürlich immer das Hören von Musik und rasches Einschlafen…bis man zuhause auf das Gleis tritt und schon wieder seufzen möchte. Na klar, der Nazi ist mit mir ausgestiegen, weil er in meiner Gegend wohnt, aha. Vor dem Bahnhof zündet man sich frustriert eine Zigarette an und ignoriert die Heerscharen von Berufsschülerinnen mit ihren gefärbten Strähnchen. Stattdessen redet man sich immer wieder ein, dass Großstadtarroganz etwas furchtbares ist und endlich unterdrückt werden sollte.

dr. micebase

Dr. Micebase fotografiert…

Sehr gern zücke ich bei meinen Streifzügen durch den ostdeutschen Großstadtdschungel mein Handy und fotografiere besondere Prachtexemplare der Tierwelt. Vor allem in der dichten Unterschicht des Dschungels wird man immer wieder fündig.
Bild042
Es handelt sich übrigens um ein Weibchen, obwohl man durch die burschikose Frisur leicht in die Irre geführt wird.
Auf dem nächsten Bild sieht man ein Männchen, das mit einer etwas weiblicheren Frisur Akzente setzen wollte.
Bild086
Leider ist das Bild etwas verwackelt. Ich hatte bei dem Anblick beim besten Willen kein ruhiges Händchen. Im Nachgang habe ich mich durchaus gefragt, ob diese optischen Verirrungen ein spezifisch ostdeutsches Problem sind. Ich hätte gern einmal die Einschätzung des einzigen Mainzers, den ich kenne. Leider wird der wieder damit beschäftigt sein, Busenbilder zu sammeln.

dr. micebase

Arschloch des Monats

Mit riesigem Vorsprung und quasi uneinholbar das Arschloch des Monats ist der Junkie-Ficker, den ich heute beim Versuch überrascht habe, mein Fahrrad zu klauen. Ich fragte “Was machst’n du da?” und er spazierte seelenruhig an mir vorbei und sagte “Äh, nichts.”

Als ich mein angeknipstes Fahrradschloss sah, fielen mir auch spontan tausend Sachen ein, die ich ihm hätte sagen wollen, zum Beispiel “Ich hoffe, dass an deiner nächsten Nadel Hepatitis C klebt, du nutzloses Stück Scheisse.”. Leider ist man im ersten Moment gehemmt, wenn man Zeuge von Beschaffungskriminalität am eigenen Eigentum wird. Was kann nicht alles passieren? Könnte dieser Mensch nicht im Drogenrausch sein geklautes Butterfly-Messer ausprobieren und sich am nächsten Tag gar nicht mehr daran erinnern? Und wäre das nicht ein Tod, wie man ihn sich nie gewünscht hat, erstochen in Leipzig von Ronny, dem Chrystal-Meth- und Heroinerfahrenen?

Wenn man mit dem Abschaum der Gesellschaft in Kontakt tritt, gilt es, gewisse Tabus zu kennen. Auf keinen Fall sollte man einem Kerl, der abends um Zehn mit einem Fahrradsattel in der Hand zu einem “Äh, nichts.” sagt, mit hartnäckigen Fragen in die Enge treiben. So eine Junkie-Pissnelke wird sozusagen in einer lebensfeindlichen Umwelt groß und lernt früh, auf die argumentative Kraft seiner Fäuste zu vertrauen. Natürlich könnte ich jetzt einwenden, dass Michael Dudikoff mein Lehrer war…ich die Bewegungsabläufe von American Fighter IV derart verinnerlicht habe, dass Ronny, der mein ziemlich wertloses Fahrrad tatsächlich klauen wollte, mit gebrochenen Kniescheiben ratzfatz auf dem Hosenboden gelegen hätte…aber…ich war mir eben nicht sicher, welche Actionfilme ER schon gesehen hatte. In letzter Zeit steh ich eher auf so Dramazeug. Ich bin aus der Übung.

“Dr. Micebase, wie äußert sich die Sommerfrustration bei Ostdeutschen genau?”

” Es ist im Prinzip jedes Jahr das Gleiche. Das Geld reicht wieder nicht für eine Urlaubsreise. Die Leute überlegen, was sie stattdessen machen können, um sich zu erholen. Sehr viele Leute beantworten sich diese Frage mit “Urlaub auf Balkonien”. Allerdings haben viele nichtmal einen Balkon, auf den sie verreisen könnten, weil sie sich nur Parterre leisten können. “

“Was passiert dann?”

“Oft kommt es vor, dass man sich im Fernsehen “Die Superreichen” anschaut, um wenigstens ein bisschen Luxus ins eigene Leben zu bringen. Wer aber dauerhaft diesen Zustand erreicht hat und auf dem Sofa “Die Superreichen” verfolgt und Bier trinkt, fühlt sich irgendwann schlecht, weil er sich mit den Hauptdarstellern vergleicht und die eigene Existenz negativer wahrnimmt als sonst.”


Was kann man dagegen tun, Dr. Micebase?

Natürlich kann man auf der einen Seite das Privatfernsehen verteufeln und sagen, das nichts werden kann, wenn Arbeiter oder Landwirte mit sowas berieselt werden.
Oftmals sitzen Jugendliche in ostdeutschen Kleinstädten und nehmen solche Fernsehsendungen sehr ernst. Diese Jugendlichen sind es dann, die dann bei der Diskussion im Stadtpark nicht einsehen wollen, warum man ihnen das Mobiltelefon nicht geben möchte.

“Aber?”

“Aber auf das Fernsehprogramm kann man nur schwer Einfluss nehmen. Die sozial schwache Schicht hat man jetzt einfach an der Backe. Wenn das Privatfernsehen plötzlich weg wäre, wäre diese Schicht trotzdem noch da und es ist auszuschließen, dass diese Leute dann plötzlich abends ARTE schauen und Rotwein trinken.”

“Wenn Fernsehen eine Teilschuld trägt, wer ist dann für den Rest verantwortlich?”

Die Antwort ist sehr komplex, allerdings kann ich kurz zwei weitere Ursachen für den öffentlichen Verfall vorstellen. Zum einen: Sport.

“Sport?”

“Ja. Sport macht aus vielen Jugendlichen Fitnessfreaks, die sich hauptsächlich über ihren Körper definieren und Bildung als eher unwichtig abtun. Wir kennen sicher alle folgendes Bild: Jogginhosen in die Socken gesteckt, freche Kurzhaarfrisur und Halskette. In Verbindung mit Alkohol oft eine ganz unangenehme Erscheinung, deren Argumente sich schnell in Tritten im eigenen Gesicht wiederfinden. “

“Und der zweite Grund?”

“Da ist vor allem der Geschlechtstrieb zu nennen. Viele junge Leute sind unkonzentriert, schauen im Biologieunterricht aus dem Fenster und zack…liegt mit 16 ein Kind im Kinderwagen. So ein Mist. Einziger Vorteil: 180 Euro Kindergeld. Meist schon nach dem 10. des Monats aufgebraucht, aber egal. Hauptsache saufen.”

Dr. Micebase, wir danken für das Gespräch.

dr. micebase

Hab ich gar nicht gewusst…

… dass der Besuch von Bräunungsstudios für Jugendliche unter 18 Jahren mittlerweile verboten ist.

broiler

Da bricht ja eine ganze Jugendkultur weg.

dr. micebase

Spielverderber der Woche

Wer kennt das nicht…abends in geselliger Runde ein paar Gläser Bier gehoben und dann enthemmt nur Schabernack im Sinn. So auch ein Mann in Baden-Würtemberg:

Große Geburtstagsfeier direkt neben einer Skisprungschanze und auf einmal die Idee schlechthin: Warum nicht auf einer umgedrehten Bierbank die Schanze runterspringen? Gesagt, getan. Das 8 mm dünne Stahlseil, das jemand am Schanzentisch zur Absperrung gespannt hatte, übersah der Mann jedoch. So wurde die rasante Abfahrt zum einschneidenden Erlebnis. Er starb noch an der Unfallstelle an schweren Gesichts- und Kopfverletzungen.

Nächste Einträge »